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21. Oktober 2026
19:00 – 21:15 Uhr
Angesichts der Größe der Klimakrise und gesellschaftlicher Veränderungen kann schnell der Eindruck entstehen, dass der eigene Beitrag kaum etwas bewirkt. Ohnmacht und Hilflosigkeit können entstehen, wenn zwischen dem, was notwendig erscheint, und dem eigenen Einfluss eine große Lücke liegt.
An diesem Abend lernen wir unsere Ohnmacht besser kennen und beschäftigen wir uns damit, wie Selbstwirksamkeit entsteht und gestärkt werden kann. Wir erinnern uns an eigene Wirksamkeitserfahrungen, betrachten unterschiedliche Formen von Einfluss und fragen uns: Wo liegen meine tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten? Und wie kann ich Wirksamkeit erleben, auch wenn Veränderungen langsam oder zunächst kaum sichtbar entstehen?
Der KlimaEmotionsRaum bietet dafür einen geschützten Ort für Austausch, Zuhören und neue Perspektiven. Mit Impulsen aus der Klima- und Resilienzforschung sowie praktischen und achtsamkeitsbasierten Methoden stärken wir gemeinsam einen konstruktiven Umgang mit belastenden Emotionen.
Die Veranstaltung ist Teil einer sechsteiligen Reihe, kann aber unabhängig von den anderen Terminen besucht werden.
Die Adresse wird nach Anmeldung bekannt gegeben.